Einäscherung

Die Einäscherung verstorbener Menschen und Tiere ist eine Jahrtausende alte, traditionelle Bestattungsform.

Die Kremierung (Einäscherung) wird bei Tierhaltern zunehmend beliebter, da sie eine würdevolle Alternative zur Tierkörperbeseitigung darstellt.

Sie bietet außerdem Vorteile gegenüber der Erdbestattung, die nur unter gewissen Umständen möglich ist. Im Falle eines Umzuges ist es zudem nicht oder nur sehr schwer möglich, das bereits begrabene Tier mitzunehmen.

Bei einer Einäscherung zerfällt der Tierkörper in einem 850-900 Grad Celsius warmen Schamottesteinofen durch die Einwirkung der Hitze (nicht durch direkte Flammen) innerhalb einer kurzen Zeitspanne (ca. ein bis zwei Stunden) zu Asche.

Diese Rohasche wird etwas feiner gemahlen, damit sie in Urnen oder andere Behältnisse  wie z.B. Ascheschmuck verfüllt werden kann.

Da die Asche nicht in den Wasserkreislauf übergeht, können Sie sie selbst in der Natur verstreuen, am Tierkrematorium im Streubeet verstreuen lassen oder z.B. in einer Urne bei Ihnen zuhause aufbewahren.

Da der Tod eines Tieres leider auch unerwartet eintreten kann, werden im Rahmen der Verzweiflung oft Entscheidungen getroffen, die im Nachhinein bitter bereut werden.

Aus diesem Grund raten wir Ihnen dazu, sich frühzeitig mit Ihren Wünschen und Möglichkeiten auseinanderzusetzen.